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Pensionskassen-Rating 2017 – PREVAS Sammelstiftung 1. Platz beim Deckungsgrad, 2. Platz bei den Kosten

15.06.2017 11:40

Zum ersten Mal nahm die PREVAS Sammelstiftung (PSS) am Pensionskassen-Rating der SonntagsZeitung teil (die Arbeit leistete Weibel, Hess & Partner, www.whp.ch). Natürlich legt jeder Teilnehmer seine Resultate zu seinem besten aus – für die PSS gelingt dies allerdings mühelos. Sie positioniert sich in den einzelnen Teilbereichen genau dort, wo sich die beste aller Sammelstiftungen positionieren sollte.

Schon im ersten Teilbereich rudert die PREVAS ganz vorne mit. Bei den Risiko- und Verwaltungskosten findet sie sich an zweiter Stelle wieder. Getreu ihrem Credo „weniger Kosten, mehr Rente!“.

Ein weiterer grosser Vorteil der PSS: Die Kunden legen ihre jeweiligen Umwandlungssätze selber fest, solange dieser auch finanzierbar ist. Der in diesem Vergleichsbereich ausgewiesene Wert der PSS (5.5% für beide Kapitalteile) ist ein Referenzsatz, der für die Rückstellungsbildung verwendet wird: Alle PSS-Kunden verwenden höhere Umwandlungssätze, bilden aber dabei Rückstellungen im Rahmen der Differenz zum Referenzsatz. Aus diesem Grund schneidet die PSS bei diesem Vergleich schlechter ab und landet auf dem letzten Platz. Wir haben uns aber aus Transparenzgründen entschieden, diesen zu publizieren.

Viele Sammelstiftungen verwenden noch gesplittete Umwandlungssätze. Nach dieser Methode und ohne die Rückstellungsbildung würde ein durchschnittlicher Kunde der PSS 6.8% im „gesetzlichen Guthaben“ und zwischen 5.8% und 6.4% im „überobligatorischen Guthaben“ ausweisen.

Eine Tabelle wurde beim Teilbereich Kundenzufriedenheit  nicht erstellt. Etwas frohgemut fühlt sich allerdings auch der dafür befragte Personenkreis an: Statt den einzelnen Kunden wurden Broker befragt. Sollte künftig auch in diesem Teilbereich eine Rangliste erstellt und statt den Kunden nach wie vor Broker als aussagekräftige Quelle genommen werden, würde die PSS vielleicht nicht in den obersten Rängen auftauchen. Die PREVAS und die PSS äussern sich seit ihrem Bestehen äusserst kritisch über diesen Markt (siehe beispielsweise hier).

In einem weiteren Teilbereich wurden die Teilnehmer hinsichtlich der Verzinsung des Alterskapitals verglichen. Die PSS findet sich hier im Mittelfeld. Auch hier geniesst der PSS-Kunde völlige Freiheit bei der Festlegung der Verzinsung. Im Rating zeigt sich damit, dass unsere Kunden weder zu viel noch zu wenig verzinsen.

Den 1. Platz, und für die meisten der wichtigste (obwohl dafür keine separate Tabelle erstellt wurde), nimmt die PSS beim Deckungsgrad ein: Mit 118.2% liegt sie deutlich an der Spitze des Feldes; im Verbund mit ihrem tiefen technischen Zinssatz von 2% kann man sie ohne weiteres als die sicherste Sammelstiftung im Rating bezeichnen.

Im letzten Teilbereich wurden die Teilnehmer an Hand der Kapitalerträge verglichen. Bei der PSS legen die Kunden ihre Anlagepolitik wiederum selber fest (Ausnahme: Kunden im Anschluss-Modell Passagier). Die Positionierung im unteren Mittelfeld der PSS dokumentiert die konservative und auf Langfristigkeit ausgelegte Anlagepolitik ohne exotische Anlagen der Kunden: Allzu risikoreiche Anlagen sind jedem KMU-Anschluss ein Gräuel; eine Unterdeckung mit Sanierungsbeiträgen will keine verantwortungsvolle Vorsorgekommission.

Zusammenfassend können sich die Kunden bei der PSS auf die Schulter klopfen und die PREVAS AG als Verwalterin der Sammelstiftung einen Kranz winden: Tiefe Rückversicherungs- und Verwaltungskosten, höchster Deckungsgrad mit tiefem technischen Zinssatz und dies bei maximaler Freiheit für die Anschlüsse.

Hier geht's zum vollständigen Artikel der Sonntagszeitung vom 11. Juni 2017.

PREVAS AG, 15.06.2017

Viktor Ackermann